„Tag des Handwerks“
in Lupburg

am Sonntag, 23. April 2017

Grußwort des Bürgermeisters

Die Antworten für das große Preisrätsel sind auf dem Weg durch die Ausstellung zu entdecken.

Allen Besuchern wünsche ich schon jetzt einen erlebnisreichen, informativen und angenehmen Aufenthalt in Lupburg.


Ihr

Manfred Hauser
Erster Bürgermeister


Der Flyer mit allen Informationen

Osteraktion der
Hemauer Herzen e.V.

Ein schönes Osterfest war es für die Kinder. Ob für Groß oder Klein, es war eine Menge geboten. Von Kaffee, Kuchen, Waffeln, Lebkuchenherzen bis hin zum tollen Kasperltheater, Ostereier bemalen und Nesterl suchen.

Die Firma GeVaS Deuerling, Irmgard Brandl, spendete für die Hemauer Herzen das Kasperltheater - Ein großes Dankeschön dafür!

Die „Hemauer Herzen“ sagen an ALLE Teilnehmer ein herzliches Dankeschön und wir freuen uns auf nächstes Jahr, wenn der Osterhase wieder bei uns vorbeischaut.

Georgi-Feier in Painten

Bereits seit 2003 ist sie in verschiedenen Funktionen Mitglied der bayerischen Staatsregierung und hat sich dadurch einen breiten politischen Erfahrungsschatz angeeignet. Sie wird zu den aktuellen politischen Herausforderungen und den dazugehörigen Lösungsansätzen der CSU im Jahr der Bundestagswahl sprechen. Die Veranstaltung wird wie gewohnt musikalisch umrahmt und bietet eine schöne Mischung aus Unterhaltung und politischer Diskussion. Die gesamte interessierte Bevölkerung ist zu diesem kurzweiligen und informativen politischen Abend recht herzlich eingeladen.

Der Geschichte unserer Heimat auf der Spur

HEMAU (rb). Bei den 63 km langen Baumaßnahmen zur Verlegung der Erdgasfernleitung (Die Hemauer-Woche berichtete am 6.4.) bleibt es natürlich nicht aus, dass man dabei auf Relikte unserer Geschichte stößt. Überall, wo Menschen wohnten, arbeiteten oder auch nur durchzogen, hinterließen sie mehr oder weniger deutliche Spuren, die unter der Erdoberfläche verborgen liegen und oft bei Erdbewegungen sichtbar werden. Dann werden die Archäologen tätig, dokumentieren die Funde und Fundstätten und bemühen sich, die Ergebnisse ihrer Arbeit in größere Zusammenhänge einzugliedern.

Archäologen weckten.

Wie Hans Strobl, der Koordinator der Grabungsarbeiten, erzählt, handelt es sich dabei um runde oder wannenförmige Ausschachtungen, die hier einst von Menschen durchgeführt und irgendwann wieder zugeschüttet worden waren. Durch die Vermischung der Gesteinsschichten entstanden dann diese auffallenden Ringe. Zur Zeit graben sich die Teams wieder in diese großen Verfüllungen hinein und stellen senkrechte Schnitte her, in denen der genaue Verlauf der Erdschichten sichtbar wird.

Maschineneinsatz und Maßnahmen, die hier vorerst noch nicht erwogen wurden. Es liegt nun am Landesamt für Denkmalspflege, ob das Projekt für so interessant eingestuft wird, dass nach der Verlegung der Gasrohre die seitlich davon gelegenen Objekte mit größerem Aufwand nochmals geöffnet und eingehender untersucht werden sollen.


der Baufirmen andererseits Schwierigkeiten ergeben, ist logisch. Darauf angesprochen, loben die Archäologen bei diesem Projekt ausdrücklich die sehr gute Zusammenarbeit mit der Open Grid Europe. Bei besonders neuralgischen Punkten ist z.T. jahrelange Planung nötig. So haben die Grabungsteams schon seit 2014 in der Nähe von Pförring gearbeitet, wo die Gasleitung unter dem Limes, dem ehemaligen römischen Grenzwall, durchgeführt wird. Jetzt sind die Untersuchungen abgeschlossen, die Ergebnisse sind gesichert und die Gasleitung kann den Limes, mit 549 km Länge das größte Bodendenkmal Deutschlands und Weltkulturerbe, ohne Schaden anzurichten unterqueren.

So fügt sich durch akribische Arbeit ein Mosaiksteinchen ans andere, bis man zu fundierten Ergebnissen über unsere Vorfahren und ihre Lebensweise kommt.