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Hohenschambach feiert vor dem Feuerhäusl

SCHAMA (rb). Das Wetter meinte es gut mit der Hohenschambacher Feuerwehr, als sie am Pfingstmontag ab 11 Uhr zum Feuerhäusl-Fest einlud.

Für die Kinder hatten die Feuerwehrler einen Hackschnitzel-Parcours aufgebaut, der mit allen möglichen Fahrzeugen stark befahren wurde. Sogar eine kleine Sprungschanze war eingebaut, an der die wagemutigen unter den kleinen Besuchern mit ihren Fahrrädern kleine Sprünge versuchen konnten. Natürlich stand auch das Feuerhäusl selbst zur Besichtigung frei, wo auch die Kaffee- und Kuchentheke aufgebaut war. Trotz der starken Konkurrenz von anderen Festen im Umkreis war das Hohenschambacherer Feuerhäusl-Fest auch dieses Jahr wieder ein beliebter Treffpunkt der Einheimischen.

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Spielplatzeinweihung Neulohe

Am Pfingstsonntag konnte der Spielplatz im Paintner Ortsteil Neulohe durch Pfarrer Adrian Latacz feierlich eingeweiht werden.

Die Gemeinde Painten hat dazu knapp 17.000€ in die Bereitstellung der neuen Spielgeräte investiert. Aufgebaut und angelegt wurde der Spielplatz dann von der Dorfgemeinschaft Neulohe, welche dabei tatkräftig von den Mitarbeitern des Bauhofes unterstützt wurde. Der Dank der Dorfgemeinschaft, für die Bernhard Gabler sprach, galt dann auch allen Helfern, welche durch ihren Einsatz die Erstellung des Spielplatzes und die Feier des Dorffestes möglich gemacht haben. Landrat Martin Neumeyer zeigte durch seine Anwesenheit, wie viel ihm ehrenamtliches Engagement bedeutet und drückte seine Wertschätzung dafür aus

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bevölkerten. Ihre eigene Kreativität konnten die Kinder bei der Gestaltung des „Kinderbaumes“ ausleben, welcher durch zahlreiche Handabdrücke und bunte Namen verziert wurde. Der so bunt bemalte und mit Kränzen verzierte Baum konnte dann am Nachmittag als Highlight aufgestellt werden und schmückt jetzt den neuen Spielplatz. Bis spät in den Abend sorgte DJ Michl aus Painten für gute Stimmung und Musik und somit konnte noch lange kräftig gefeiert werden. Der Erlös des Festes wird der weiteren Gestaltung des Spielplatzes zugutekommen, die Anschaffung einer Schaukel und die Errichtung eines Holzpavillons als Sonnen- und Regenschutz stehen dabei ganz oben auf der Wunschliste der Organisatoren.

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VdK fährt nach Furth im Wald

Hemau (ko). Die VdK-Ortsverbände Hemau und Hohenschambach unternehmen am Donnerstag (27. Juli) eine Tagesfahrt in das Urlaubsgebiet Furth im Wald.

Über die B16 Richtung Cham geht es in die Erlebniswelt Flederwisch mit Aufenthalt und Brotzeitpause (Knacker, Brezen und Kipferl) am Parkplatz Wildgarten. Am Nachmittag Führung im Waldgarten mit Unterwasser-Beobachtungsstation, danach Einkaufsmöglichkeit im Travel Free Shop und anschließend kann beim Steinbruchsee das Uhren- oder Tiermuseum Wildgehege besucht werden. Nach dem Abendessen im Hotel Steinbruchsee erfolgt die Rückfahrt.

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Weitere Infos und Rücksprachen unter Telefon 09491/2266 oder Handy 0170/9562818 bei VdK-Vorsitzenden Martin Preuschl. Anmeldung und Einzahlung bis 30. Juni mit Betreff „VdK-Tagesfahrt“ bei Raiffeisenbank Hemau, IBAN: DE14750690610000007048. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

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Große Oldtimer-Schau in Aichkirchen

AICHKIRCHEN (rb). Mit einer Rekord-Kulisse von 188 Teilnehmern konnte die Freiwillige Feuerwehr Aichkirchen am Pfingstmontag ein kleines Jubiläum feiern: Das 10. Oldtimer-Treffen vor dem Feuerhäusl.

an ihren zwei Ziehharmonikas für Stimmung sorgten. Die Damen der FF Aichkirchen bewirtschafteten die Kaffee- und Kuchentheke. Auch sie konnten sich über mangelnden Zuspruch nicht beklagen. Von ihren 28 selbst gebackenen Kuchen und Torten war am Ende des Tages kein Bröselchen mehr übrig.

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Kommentare der Besucher. Aus vielen Gesprächen war herauszuhören, dass man sich von anderen derartigen Veranstaltungen kannte und gleich wieder Treffen für die nächsten Oldtimer-Schauen vereinbarte. Allein an diesem Pfingstwochenende liefen mehrere dieser Treffen in der Umgebung und die Liebhaber der historischen Fahrzeuge hatten die Qual der Wahl.

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Auf Hochglanz polierte alte Exemplare von Porsche, DKW, VW, Ford und Renault waren zu sehen und neben den Kleinstwagen von Fiat konnte man auch richtige Schlachtschiffe wie den Mercury Baklan aus dem Jahr 1968 bewundern, der stolze 400 PS unter der Haube benötigte, um sein enormes Gewicht entsprechend bewegen zu können. Die Palette der Fahrzeuge reichte über alte Motorräder von DKW und Rixe bis zum antiken Fahrrad der Firma Dürrkop aus dem Jahr 1904, das mit Kardanantrieb ausgerüstet und mit einer Petroleum-Lampe bestückt war. Ein Blickfang waren auch die Vorfahren der heutigen Mopeds, ein motorisiertes Fahrrad Rex der Motorenwerke München, das mit einem Riemen das Vorderrad antrieb oder das Expressrad mit Ilo-Motor aus dem Jahre 1950 mit 0,8 PS.

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Nach einer guten Stunde waren wieder alle Fahrzeuge in Reih und Glied abgestellt und die Teilnehmer konnten sich im Festzelt oder davor im Freien stärken, ehe es zur Preisverleihung für das älteste Fahrzeug und das mit der weitesten Anreise kam. In Gegenwart von Bürgermeister Pollinger und seiner Frau wurden Franz Brandl aus Kürn für sein Kardan-Fahrrad und bei den PKW Reiner Schachtmeier (Ihrlerstein) für seinen Ford T-Modell (Baujahr 1916) geehrt. Die weiteste Anreise hatten Ernst Eisenschmid aus Bodenwöhr (Mercedes C 36, Bj.1987) und Konrad Schuster aus Nittenau (Mercedes Benz 190 DC, Bj. 1963).

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