Das Piratenschiff in St. Raphael wurde geentert

HEMAU (rb). Mit einem sehr gut besuchten Sommerfest feierte der Hemauer Kindergarten St. Raphael am vergangenen Samstag, dass das Piratenschiff, das in der vergangenen Woche eingeschwebt war, endlich geentert werden durfte.

wusste jeder, dass es bald so weit sein musste.

Bild
Bild
Bild

Die zugeparkte Umgebung zeigte, wie neugierig die Eltern und Freunde des Kindergartens auf die neue Attraktion waren. Für ausreichend flüssige und feste Verpflegung hatten die fleißigen Helferinnen des Kindergartens gesorgt und bald waren alle Bänke belegt. Zwischen dem Kindergarten und dem neuen Piratenschiff warteten vor allem für die kleinen Besucher diverse Aufgaben. Sie konnten u.a. im großen Sandkasten vergrabene Schätze suchen und bei einem Kegelspiel ihre Geschicklichkeit beweisen. Treffsicherheit war auch gefragt, als es darauf ankam, einem einbeinigen Piraten Bälle in seinen umgeschnallten Korb zu werfen.

Besonders begehrt war natürlich ein Platz auf dem Piratenschiff. Hier konnte man unter Aufsicht der „Besatzung“, die in historischen Gewändern auf Deck stand, die verschiedenen Klettervorrichtungen und Schaukelelemente durchprobieren.

Bild
Bild
Spacer

Schafft es Rothenbügl in den bayerischen Landesentscheid?

Bild Titel der Broschüre
Bild Dorfbegehung mit prominenter Begleitung

Florian Oßner (CSU, MdB), Martin Neumeyer (CSU, Landrat Kelheim), Johanna Werner-Muggendorfer (MdL), Hannelore Langwieser (Bezirksrätin Mainburg)sowie die vierzehnköpfige Bewertungskommission unter der Leitung von Angela Vaas vom Gartenbauzentrum Bayern Süd-Ost.

Genau 120 Minuten hatten die verschiedenen Projektleiter aus Rothenbügl Zeit, ihre Ortschaft zu präsentieren. Hauptpunkte waren die Kapelle, der Dorfweiher, der Ortseingang, die Bienenstöcke mit den verschiedenen Blumenwiesen drum herum, das Gemeinschaftsdorfhaus mit dem Spielplatz, verschiedene Gärten und Einfahrten sowie das soziale und kulturelle Leben im Dorf.

Bild
Bild
Bild
Spacer

Bild

Beratzhausen bereits in Feierlaune

(rb). In Beratzhausen wartet vom 7. bis zum 10. Juli eines der größten Volksfeste der Region auf seine Besucher. Ein umfangreiches Programm sorgt dafür, dass für jeden etwas Interessantes dabei sein wird.

Bild

Schirmherr, Finanzminister Markus Söder, im Festzelt einfindet. Um 14 Uhr startet dann der riesige Trachtenfestzug aus Anlass des 70. Geburtstags des Trachtenvereins „D´Labertaler“, zu dem sich bereits weit mehr als 2000 Teilnehmer angemeldet haben. Hier kann man dann auch die neue Beratzhausener Dirndlkönigin bewundern, die am Vorabend im Festzelt vorgestellt wird.

Bild

dafür, dass jeder Besucher auch wieder sicher nach Hause kommt.

Spacer

Vier Tage Kirta in Hohenschambach

HOHENSCHAMBACH (rb). Dass Hohenschambach ein ganz besonderes Vereinsleben und eine dem entsprechende Feierkultur hat, ist allgemein bekannt. Das zeigte sich deutlich am letzten Wochenende, als die Schamerer Kirtaburschen ihr zehnjähriges Bestehen und gleichzeitig die Schamerer Kirta feierten.

die Veranstalter vom Ansturm der Gäste fast überrannt. Über 800 Feierwütige überwiegend der jüngeren Generation kamen im Innenhof der Gaststätte „Zur Post“ zusammen und eröffneten die viertägigen Kirta-Feierlichkeiten.

Bild

anwesend, die ihre Showeinlagen präsentierten. Der Vorsitzende des „Schama e.V., Richard Preis, hatte beim Fassanstich mit den Tücken der Technik zu kämpfen. Als diese Hürde überwunden war, sprach er kurz zu den Schamerer Burschen und Madln, dankte ihnen für ihr Engagement und wünschte ihnen und den vielen Besuchern einen schönen weiteren Verlauf der Kirta.

Bild

Oldtimertreffen in den Hof des Gasthauses „Zur Post“. Die Zuschauer, die zuerst die Anfahrt der Schmuckstücke vom Straßenrand aus verfolgt hatten, füllten dann den Hof des Gasthauses, wo sie die liebevoll restaurierten Bulldogs und Motorräder ganz aus der Nähe bewundern konnten.

Video

wo sie noch eine Showeinlage ablieferten. Die musikalische Gestaltung des ganzen Tages lag bei der Deuerlinger Blasmusik. Mit ihrem breitgefächerten Repertoire,aus dem man sogar Operntöne heraushören konnte, stellten sie die genau richtige Kirtamusik dar, der man den ganzen Tag zuhören konnte.

Bild

Versteigerung des Maibaums endete das Programm einer viertägigen Kirta, in deren Verlauf die Kirtapaare der Umgebung wieder einmal richtig zeigten, wie man in Schama feiert.

Bild
Spacer

Eltern/Kind-Gruppe erkundet Gemeinde

Hemau. Fragen wie z.B. „Wo liegt eigentlich der Ort Pförring?“ oder „Was, das gehört auch noch zu Hemau? Da war ich ja noch nie!“, veranlassten die Leiterin der Eltern-Kind-Gruppe vom Donnerstag, Elisabeth Schneider, für „ihre“ Mütter eine Fahrt durch die Gemeinde Hemau zu organisieren.

Zudem machte man Halt an der Mariensäule in Eckertshof sowie der Wallfahrtskirche Eichlberg, wo unter anderem die Gnadenkapelle mit der historischen Eiche, dem Ursprung der Wallfahrt, besichtigt wurde. Während der zweistündigen Busfahrt erläuterte „Reiseleiterin“ Elisabeth Schneider außerdem „Daten und Fakten“ zu Hemaus Gemeindeteilen, wie z.B. aktuelle Einwohnerzahlen und dass es bis zur Gebietsreform in den 1970er-Jahren elf eigenständige Gemeinden gab, die schließlich zur Großgemeinde Hemau zusammengefasst wurden. Im gemütlichen Biergarten des Landgasthofes Friesenmühle klang der informative Abend aus.

Bild Foto: Elisabeth Schneider
Spacer

Viel Musik beim Nittendorfer Bürgerfest

NITTENDORF (rb). Das vergangene Wochenende stand in Nittendorf ganz im Zeichen des Bürgerfestes. Als um 16 Uhr Bürgermeister Helmut Sammüller die Gäste begrüßte, hellte sich der Himmel auf und versprach einen schönen ersten Bürgerfesttag.

mit einem Text, den die Schüler zu einem Bob-Dylan-Song gedichtet hatten.

Bild

Ab 18 Uhr war es „Blech nach Acht“ , die die begeisterten Zuhörer auf einer eigens angelegten Tanzfläche bis in den Abend hinein zum Tanzen animierte. Auf der großen Bühne am Marktplatz gaben die Nittendorfer Jugendband „Head over Heels“ und die „Pinacoladas“ ihr Bestes und auch die Nittendorfer Sängerin Simone Kipka zeigte vor heimischem Publikum ihr Können.

Bild

Um 11 Uhr boten dann die „Nittendorfer Musikanten“ mit ihrer bekannten bayerisch-böhmischen Blasmusik die perfekte Begleitung zum Frühschoppen. Sie feierten gleichzeitig mit hoher Musikalität und großer Spielfreude ihr 60-jähriges Bestehen. Mit den „Spätzünder Musikanten“, der Trommlergruppe „Akiwowo“ und „FischerMuttis Freunde“ war bis in den Abend hinein für abwechslungsreiche Musik gesorgt.

Bild

für nasse Tische und Bänke. Die Nittendorfer ließen sich aber davon nicht beeindrucken und feierten unter den großen Schirmen weiter

Auf der Freifläche vor dem Rathaus waren u.a. die „Tanzmäuse“ und die „Sweeties“ aktiv, es gab eine Line-dance-Vorführung und eine Zumba-Gruppe zeigte, wie man sich fit halten kann.

Der großzügig angelegte Marktplatz, auf dem die verschiedensten Verpflegungsstände der heimischen Vereine und Verbände ihre willkommenen Aktivitäten entfalteten, eignet sich natürlich hervorragend für solche Veranstaltungen und so hörte man von Groß und Klein nur begeisterte Stimmen zum diesjährigen Bürgerfest.

Bild
Spacer

Bild
Bild