CSU-Bundestagsabgeordneter Oßner in Painten

Zu einem Informationsaustausch unter dem Motto „nur im Dialog entsteht konstruktive Politik“ lud die CSU und JU Painten Florian Oßner in die Marktgemeinde ein. Bei einer Besichtigung des Dämmstoffwerks Rygol und einer anschließenden Kundgebung im Gasthof „Prock“ konnte sich der Abgeordnete einen Eindruck über die Gegebenheiten vor Ort verschaffen.

Die Firma Rygol Dämmstoffe ist seit Jahrzehnten ein bedeutender und bekannter Arbeitgeber in Painten. Die Leitung der Firma Rygol, vertreten durch den Gesellschafter Michael Rygol und dem Prokuristen Reinhard Pfaller, zeigte den Besuchern die Produktion und Verarbeitung des Schaumkunststoffes Styropor.

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das 20 bis 50-fache seines ursprünglichen Volumens auf. In weiteren Schritten werden die Schaumstoffperlen zu Platten oder Blöcken gepresst oder geschäumt. Für Pfaller liegen die Vorteile der Styroporprodukte in dem günstigen Preis sowie den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. So kommen sie bei der Decken- und Wandverkleidung als auch der Trittschalldämpfung zum Einsatz.

Nach einer abschließenden Diskussion bedankte sich Florian Oßner bei der Geschäftsleitung für die interessanten Einblicke in den Produktionsprozess.

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und digitale Infrastruktur im Deutschen Bundestag sprach er auch das Thema Mobilität der Zukunft sowie anstehende größere Verkehrsprojekte an. Bei einer abschließenden Diskussionsrunde interessierten sich die Anwesenden besonders für den Diesel-Abgasskandal, Straßenbau und vor allem auch Wasserschutz.

Für die Bürgerinnen und Bürger Paintens wird der Bundestagskandidat Florian Oßner nochmals Ende August bei einem Infostand am Marktplatz in Painten Rede und Antwort stehen.

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Hunderte von Wanderern in Hohenschambach

HOHENSCHAMBACH (rb). Nachdem die Woche über das Wetter in und um Hohenschambach mehr als durchwachsen war, zeigte es sich am Samstag viel besser und am Sonntag schon fast zu warm für eine längere Wanderung

über 350 Wanderer die Startkarte zum Preis von 2.- € und machten sich mit dem Starstempel versehen auf den Weg. An diesem Tag war bereits ab 06:30 Uhr der Start möglich, was angesichts der zu erwartenden Temperaturen auch viele Einzelwanderer und Gruppen ausnützten.

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die, falls am Ziel alle vollständig vorhanden sind, zum IVV-Stempel (IVV = Internationaler Volkssport-Verband) ins verbandseigene Wertungsheft berechtigen und für das Internationale Volkssportabzeichen gewertet werden.

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der gleichzeitig Start und Ziel war, saßen die Wanderfreunde aus ganz Süddeutschland noch länger zusammen, tauschten Erfahrungen aus und freuten sich, alte Bekannte aus der Wanderszenen wiederzutreffen.

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Welche Anziehungskraft die Schamerer Internationale Volkswanderung hat, zeigt sich auch dadurch, dass seit Jahren Wanderfreunde aus München anreisen und auch diesmal wieder Teilnehmer aus Bayreuth begrüßt werden konnten.

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der ausgesuchten Wanderwege inzwischen herumgesprochen hat und immer mehr Wanderfreunde aus nah und fern nach Schama kommen. Für die 45. Internationale Volkswanderung 2018 bestimmt ein sehr gutes Vorzeichen.

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Sommergespräch im Zeichen der Bundestagswahl

Hemau. Das neuerliche Sommergespräch der CSU-Ortsvorstände lockte 55 Interessierte in den Zehentstadel, den man ob der schlechten Witterung statt des Brunnenhofes aufsuchen musste. Der Hemauer CSU-Ortvorsitzende Herbert Tischhöfer konnte dazu neben den „Hauptprotagonisten“, Staatsministerin Emilia Müller und den Wahlkreis-Direktkandidaten Peter Aumer, auch eine stattliche Reihe weiterer Mandatsträger begrüßen.

Bild Die Protagonisten des Sommergesprächs, CSU-Direktkandidat des Wahlkreises Regensburg Peter Aumer und die Bayerische Staatsministerin Emilia Müller.

als einstiges „Armenhaus Bayerns“ die Arbeitslosenquote auf 2,6 % gesenkt werden konnte. Für die Jahre 2017/2018 werde ein Milliardenpaket für die Familien geschnürt. Ein Integrationsmodell sei auf den Weg gebracht, dessen klare Leitlinien „fordern und fördern“ laute. „Es ist mitnichten so, dass die Flüchtlingswelle abflaue“, so die Staatsministerin. „Noch heute kommen täglich weit über 100 Asylsuchende in Bayern an.“ Ferner werde zielstrebig an der Weiterentwicklung der Barrierefreiheit für Behinderte gearbeitet.

Bild Die Moderatoren, der CSU-Ortsverbandsvorsitzende Herbert Tischhöfer (li.) und Stadtrat Florian Meyer (re.) fühlten dem Direktkandidaten Peter Aumer und Staatsministerin Emilia Müller auf den Zahn.

Neu-Stadtrat Florian Meyer konnte so manches Thema noch vertieft werden. Hier und in der Diskussion, bei der die Zuhörer ihre Anliegen vorbringen konnten, ging es u. a. um die vielzitierte „Obergrenze“, die Bürgerversicherung, Rente, Landwirtschaft, Arbeitslose mit Migrationshintergrund sowie den Schuldenabbau. Auch die Weltpolitik, hier das Verhältnis zu Russland, wurde aufs Tableau gebracht. Das Schlusswort oblag MdL Sylvia Stiersdorfer, die ausdrücklich die hohe Qualität der Veranstaltung lobte und dazu aufforderte, bei der Bundestagswahl am 24. September sein Wahlrecht auszuüben.

Bild Eine Reihe Mandatsträger der Region hatte sich zum Sommergespräch eingefunden: v.l.n.r. CSU-Ortsvors. Herbert Tischhöfer, 1. Bgm. Hans Pollinger, CSU-Direktkandidat Peter Aumer, Staatsministerin Emilia Müller, Bezirks- und Kreisrat Thomas Gabler, MdL Sylvia Stiersdorfer, CSU-Listenkandidat Florian Hoheisl sowie die Hemauer Frauenunionsvorsitzende Birgit Luge.
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Auf geht’s zum Feuerhäuslfest

Hemau (ko). Beim Feuerwehrzentrum an der Wittelsbacher Straße findet am Samstag (12. August) ab 17 Uhr das traditionelle Feuerhäuslfest der Freiwilligen Feuerwehr Hemau statt.

Die Gesamtbevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. Zur Unterhaltung spielt die Bebbe&Hans-Band. Für Speis und Trank ist bestens gesorgt. Für die Jüngsten gibt es Kinderspiele und eine Hüpfburg.

Auf zahlreichen Besuch freut sich die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Hemau.

Bild Archivbild
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Gartentipps für den Monat August

Regensburg. (RL) Auch im August gibt es im Garten viel zu tun. Hier ein kleiner Ausschnitt an Themen, die jetzt für Hobbygärtner von Interesse sind. Die Mitarbeiter des Sachgebiets Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt beraten darüber hinaus bei allen Fragen rund um den Garten.

Von gesunden, reichtragenden Erdbeerpflanzen schneidet man mit einem scharfen Messer die bewurzelten Ableger ab und pflanzt sie auf ein freies Beet im Garten. Kräuter wie Bohnenkraut, Majoran, Salbei oder Thymian werden vor der Blüte abgeschnitten und in Büscheln an einem luftigen und schattigen Platz zum Trocknen aufgehängt. Es ist noch nicht zu spät, um Pflücksalate, Radieschen oder Rettich zu säen oder zu pflanzen. Für Zuckerhut, Endivien wird es langsam Zeit, um in die Erde zu kommen. Winterrettich kann auch noch gesät werden.

Bild Die Samthortensie

Sie bilden bis September zumindest noch grüne Polster oder kommen sogar noch ein weiteres Mal zur Blüte. Lavendel wird am besten im Sommer zurückgeschnitten. Bei den Gartenstauden sieht man jetzt, was sich für die zunehmenden Trockenzeiten bewährt. Pflanzen wie zum Beispiel Lavendel, Salbei, Brandkraut, Blutstorchschnabel stecken die wasserarme Zeit weg. Vor allem die sogenannten Steingartenpflanzen zeigen jetzt ihre Stärken. Abhilfe könnten robustere Arten und Sorten bringen.

Die Rasenpflege beschränkt sich in den Sommermonaten größtenteils auf das Rasen mähen. Selbst nach großer Hitze werden die braunen Rasenflächen beim nächsten Regen wieder grün.

Kontakt: Für Fragen zu Gartenthemen steht das „Grüne Team“ im Landratsamt, Telefon: 0941/4009-361, -362, -619, gerne zur Verfügung.

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