Freiwilligen Feuerwehr
der Stadt Hemau e.V.

„Nachwuchsarbeit sei wichtig für die Zukunft“

Hemau (ko). Vor der Jahreshauptversammlung der Stützpunktwehr Hemau wurde ein Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen Kameraden in der Stadtpfarrkirche abgehalten, der von Stadtpfarrer Berno Läßer zelebriert und der Stadtkapelle umrahmt wurde. Anschließend konnte Vorsitzender Christian Eichenseher besonders Bürgermeister Hans Pollinger, 2. Bürgermeister Herbert Tischhöfer, 3. Bürgermeister Robert Pollinger, die anwesenden Stadträte Petra Lutz, Marianne Mayer, Franz Xaver Ziegaus, Klaus Schmidmeister und Anton Eibl, den Stadtbrandinspektor der Stadt Regensburg Markus Weinbeck, Ehrenvorsitzenden Benedikt Lindner, Ehrenkommandant Albin Nutz sowie die Ehrenmitglieder Hans Dietz und Alfons Obenhofer im Donhausersaal begrüßen. Bei der Totenehrung wurde der Verstorbenen des vergangenen Vereinsjahres gedacht: Franz Baumer, Josef Braun, Franziska Kerstensteiner, Josef Schneider, Karl Vyhnalek und Johann Koller.

und Kollersried verstärkt. Diese wurden bei sechs Einsätzen, fünf Übungen und acht Einsatzübungen gefordert. An vier Terminen wurde die Übungsstrecke in Neutraubling besucht.

Die Leiterin der Kinderfeuerwehr Catharina Ehlers berichtete von derzeit fünf Mädchen und 13 Jungen, die die monatlichen Gruppenstunden besuchen. Hier konnten im vergangenen Jahr acht Kinder neu aufgenommen werden und fünf Kinder mit jetzt zwölf Jahren in die Jugendfeuerwehr wechseln. Neben basteln, Schnitzeljagd und der Übung mit Feuerlöschern war der Besuch des Rettungshubschraubers in Regensburg sowie eine gemeinsame Übung mit der Wasserwacht, bei der auch Schwimmregeln und das Verhalten bei einem Schwimmunfall gelehrt wurden, die Highlights.

27 Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren bilden die Jugendfeuerwehr der Stadt Hemau, so die 1. Jugendwartin Heidi Ziegaus. Diese untergliedern sich in 20 Jungen und sieben Mädchen. Acht Jugendliche konnten neu aufgenommen werden, darunter fünf aus der Jugendfeuerwehr. Mit Simon Liedl wechselt der erste Jugendliche der aus den 2011 gegründeten Blaulichtkids in den aktiven Dienst über. 2020 werden mit dem Erreichen der Volljährigkeit weitere folgen, womit der Erfolg und die Notwendigkeit der Kinderfeuerwehr bestätigt ist. Es wurden insgesamt 38 Übungen, Aktionen und Prüfungen durchgeführt.

Stufe 1 und zwölf Jugendliche die Bayrische Jugendleistungsprüfung mit Erfolg ab.

Die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr und die Kinder der Blaulichtkids beteiligten sich außerdem im Herbst auch wieder an der Rama-Dama-Aktion des Landkreises.

wurden Andreas Kerstensteiner und Tobias Meinlschmidt ausgezeichnet und für 30 Jahre aktiven Feuerwehrdienst Thomas Ziegaus und Martin Dechant.

Vor dem Grußwort von Hans Pollinger bedankte sich Vorsitzender Christian Eichenseher für die hervorragende Zusammenarbeit in den zurückliegenden 24 Jahren seiner Amtszeit als Bürgermeister und Dienstherr der Feuerwehren. „In seiner Amtszeit leiteten drei Vorstände und vier Kommandanten die Wehr“. Es hat sich sehr viel getan, so stehen in der Fahrzeughalle praktisch nur noch in seiner Amtszeit angeschaffte Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände. Außerdem war das 150-jährige Jubiläum 2017 unter seiner Schirmherrschaft wohl eines der größten Ereignisse der Vereinsgeschichte, betonte Eichenseher.

wichtigste im Verein ist.

Die Feuerwehren der Stadt Regensburg sei stolz darauf, der Patenverein von Hemau zu sein, begrüßte Stadtbrandinspektor Markus Weinbeck die Versammlung und überbrachte auch die Grüße von Stadtbrandrat Johann Schmidbauer. Kreisbrandinspektor Bernhard Ziegaus bedankte sich im Namen der Kreisführung für die gute Zusammenarbeit bei der Hemauer Feuerwehr und vor allem beim scheidenden Bürgermeister Pollinger. „Danke für deine Zeit“, zitierte auch Kreisbrandmeister Andreas Freihardt, dieses Zitat sei zugleich treffend für alle Feuerwehrkameraden. Besonders bemerkenswert fand er es, dass es in der Großgemeinde mit Hemau, Hohenschambach und Pellndorf bereits drei Kinderfeuerwehren gibt.

Nach den abschließenden Tagesordnungspunkt Wünsche und Anträge beendete Vorsitzender Christian Eichenseher die harmonisch verlaufene Versammlung mit dem Leitspruch der Feuerwehren „Gott zur Ehr‘, dem Nächsten zur Wehr“.

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Line Dance in Hohenschambach

Für einen weiteren Anfängerkurs hat die Hohenschambacher Frauenbund-Line-Dance-Gruppe wieder Plätze frei. Bei dieser in den USA entstandenen Tanzart wird nicht nur durch das Einüben vieler verschiedener Figuren das Gedächtnis trainiert, sondern man kann ein Gruppengefühl erleben, ohne einen Partner dabei haben zu müssen.

Grundsätzlich lädt der KDFB Hohenschambach gern alle Interessierten zum Mitmachen ein. Eine Schnupperstunde findet am 5. März statt. Nähere Informationen gibt es bei Elisabeth Dinauer (Tel. 0160/98623752) oder Irmgard Eberl (0171/7023013)

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Anmelden zum Einkehrtag

Der KDFB Hohenschambach hat für den 14. März einen Einkehrtag im Kloster Ensdorf im Vilstal organisiert. Wie immer in der Fastenzeit ist damit eine Gelegenheit gegeben, sich einen Tag lang mit dem eigenen Glauben zu beschäftigen. Durch den Tag begleiten wird die Teilnehmerinnen der Salesianerpater Ernst Kusterer. Der jetzt 75-jährige hatte sich im Alter von 13 Jahren für eine Ordenszugehörigkeit entschieden. Doch – wie er in einer Rede einmal erzählte – wollte ihn kein Gymnasium in diesem – für Schüler – spätem Alter und wegen seiner nicht passenden Noten aufnehmen.

Großeltern viel wichtiger als Eltern“, fasst er die Zeit und den Altersunterschied zwischen sich und seinen Gesprächspartnern zusammen.

Am 14. März nimmt sich der nun mittlerweile in Ensdorf lebende Pater Ernst Kusterer Zeit für die Hohenschambacher Frauen. Abfahrt ist für alle um 8:00 Uhr an der ehemaligen Raiffeisenbank in Hohenschambach, gefahren wird in Fahrgemeinschaften. Der Tag gliedert sich in Vortrag, Mittagessen, Beichte, Kaffeepause und einem Gottesdienst. Auch der gut sortierte Klosterladen hat geöffnet. Die Rückkehr ist gegen 16.30 Uhr. Die Kosten für diesen Tag belaufen sich auf 23.00 €

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Ach Ida! Frühlingsfreude!

Das Kammerorchester Parsberg spielt in der Wallfahrtskirche auf dem Habsberg

Am 22. März 2020 tritt das Kammerorchester Parsberg zum ersten Mal in der Wallfahrtskirche Maria Heil der Kranken auf dem Habsberg auf: ab 17 Uhr dirigiert dort Dr. James P. Hannon drei Werke aus der Blüte der Wiener Klassik.

von dem Schubert sich wünschte, daß es ihn berühmt (und frei von Sorgen) machen sollte. Machte es ihn auch, aber erst 37 Jahre nach dem Tod des Komponisten, als es in Wien zum ersten Mal erklang. Düster mag das Werk beginnen, munter geht es mit Ida weiter. Aber das Ende schon nach dem zweiten Satz? Mit all seinen aufbrechenden Gefühlen ein rätselhaft wunderschönes Werk.

Wir dürfen es in der wunderschönen Wallfahrtskirche auf dem Habsberg spielen und danken Dekan Elmar Spöttle sehr für seine Gastfreundschaft!

Die Spiellust des Kammerorchesters Parsberg, das sich über seinen neuen Konzertmeister Volker Burkhart freut, hält seit 1986 ununterbrochen an. Gegründet von Josef Hien, übernahm 1998 bis zu seinem Tod im Jahr 2015 Gerhard Meinl die Leitung, die seitdem James Hannon innehat. 30 Musikanten spielen hier ohne Gage, Liebhaber eben. Über Spenden am Ausgang freuen sie sich aber schon. Herzlich willkommen!

Informationen zu den Konzerten gibt Ihnen gern der 1. Vorsitzende des Kammerorchester Parsberg e.V., Dr. Berthold Hahn, Tel. 01512–8973774.

V.i.S.d.P. Edmund v. Pechmann

Der Konzerttermin
22. März 2020, 17.00 Uhr
Wallfahrtskirche Maria Heil der Kranken
Habsberg 4
92355 Velburg

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Jahreshauptversammlung
mit Vortrag beim OGV Hemau

Jahresberichte und Vorstellung
Jahresprogramm 2020

Hemau Am Samstag, den 21. März um 19:00 Uhr, findet die Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauverein Hemau e.V. im Landgasthof Ferstl- Bruckmeier statt. Alle Mitglieder und Interessenten sind hierzu recht herzlich eingeladen.

Anschluss wird die Kreisfachberaterin Christine Gietl zum Thema „Der insektenfreundliche Garten“ referieren.

Über eine rege Teilnahme würde sich die Vorstandschaft freuen. Jeder Gast erhält eine blumige Überraschung.

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Freiwillige Feuerwehr Kollersried e. V.

Einladung zur Jahreshauptversammlung der FF Kollersried e. V. am Freitag den 20.03.2020 um 20.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Kollersried.

Der Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Mitglieder der FF Kollersried e. V. und des Schützenvereins Eichenlaub Kollersried e. V. findet am 17.03.2020 um 19.00 Uhr in der Dorfkirche Kollersried statt.


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Ein besonderes Highlight an diesem Heimatabend ist sicher der Auftritt von Erika und Kollegin aus Lanzing. Beide sind bekannt aus Funk und Fernsehen


OGV – Neukirchen Jahreshauptversammlung

Die ordentliche Jahreshauptversammlung des Obst.- und Gartenbauvereins findet am Samstag den 7. März um 20°° Uhr im Pfarrsaal in Neukirchen statt. Neben den Rechenschaftsberichten referiert Kreisfachberater, Thorsten Mirswa, zum Thema: "Das Hochbeet- Material, Aufbau, Anbau"

Erwartet werden fleißige Hände am Dienstag den 24.April, abends um 19:Uhr ebenfalls im Pfarrsaal von Neukirchen. Bitte Zwickzange mitbringen.

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Veranstaltungen
des Trachtenverein Hemau

Sonntag 08.03.2020

Gebietstanzprobe in Hemau um 13:30 Uhr beim Gasthof Ferstl-Bruckmeier in Hemau. Es darf jeder vorbeikommen und mittanzen der Lust hat.

Montag 16.03.2020

Tanzprobe Jugend um 18 Uhr beim Gasthof Ferstl-Bruckmeier in Hemau Es darf jeder vorbeikommen und mittanzen der Lust hat.

Montag 30.03.2020

Tanzprobe Jugend um 18 Uhr beim Gasthof Ferstl-Bruckmeier in Hemau Es darf jeder vorbeikommen und mittanzen der Lust hat.

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Regionale Archive gewähren Einblick

„Tag der Archive“ steht ganz im Zeichen der Kommunikation

Regensburg (RL). Am bundesweiten „Tag der Archive“ am Samstag beziehungsweise Sonntag, den 7. und 8. März, öffnen gleich mehrere Archive im Landkreis Regensburg ihre Türen und stehen für Fragen rund um das Archivwesen zur Verfügung. Der Tag der Archive, seit 2004 im Turnus von zwei Jahren vom Vda – Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e. V. initiiert, steht dieses Jahr unter dem Motto „Kommunikation“. Gezeigt werden daher ausgewählte Dokumente der internen und externen Kommunikation der Gemeinden mit den Bürgerinnen und Bürgern oder mit Behörden und Firmen sowie aus Sammlungen und Nachlässen. Nahezu die gesamte Überlieferung der Archive kann unter dem Aspekt der Kommunikation betrachtet werden, gleich ob Bittgesuche, Baugenehmigungen oder Ratsprotokolle vergangener Jahrzehnte und Jahrhunderte.

cher. Im Fürst Thurn und Taxis Zentralarchiv findet zudem eine Gemeinschaftsveranstaltung der Regensburger Archive statt. Nähere Informationen dazu finden sie in der Tagespresse und unter www.tagderarchive.de

Bild Ratsprotokoll, 18. Jahrhundert (Foto: Christoph Kaindl / St. Katharinenspital)

Teilnehmende Archive im Landkreis Regensburg:

8. März, von 9 bis 13 Uhr
Führungen: vor Ort auf Anfrage
Ausstellung/Präsentation: „Briefe und Postkarten aus Wörth“
Ansprechpartner: Fritz Jörgl, Walter Groß, Ulrike Riedel-Waas
Kontakt: Telefon: 09482 90273; E-Mail: stadtarchiv-woerth@gmx.de

Archiv des St. Katharinenspitals
Wo: Archiv des St. Katharinenspitals, Am Brückenfuß 4, 93059 Regensburg-Stadtamhof
Wann: Öffnungszeiten am Sonntag, 8. März, von 13 bis 16.30 Uhr
Führungen: 13/14/15/16 Uhr
Ausstellung/Präsentation: „mündlich – schriftlich – digital: Formen der Kommunikation im St. Katharinenspital“
Ansprechpartner: Dr. Artur Dirmeier, Rudolf Fritsch, Franziska Beck, Christoph Kaindl
Kontakt: Telefon: 0941 83006-787; E-Mail: spitalarchiv@spital.de

Gemeinsame Präsentation der Archive der Stadt Regensburg
Wo: Fürst Thurn und Taxis Zentralarchiv-Hofbibliothek, Fürstliches Schloss, Emmeramsplatz 5, 93047 Regensburg
Wann: am Sonntag, 8. März, von 10.30 bis 15.30 Uhr
Führungen: vor Ort auf Anfrage
Ausstellung/Präsentation: ausgewählte Archivalien aus den Regensburger Archiven und Informationen rund um die Archivlandschaft von Regensburg
Veranstalter: Fürst Thurn und Taxis Zentralarchiv, Stadtarchiv Regensburg, Archiv des St. Katharinenspitals, Bischöfliches Zentralarchiv Regensburg, Universitätsarchiv Regensburg
Kontakt: Telefon: 0941 5048-117; E-Mail: hofbibliothek@thurnundtaxis.de

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Gartentipps für den Monat März

Regensburg (RL). Am Landratsamt Regensburg beraten die Mitarbeiter des Sachgebiets Gartenkultur und Landespflege bei allen Fragen rund um den Garten. Hier einige Themen, die jetzt für Freizeitgärtner von Interesse sind.

Der Erstfrühling wird durch die Blüte der Forsythie eingeleitet. Das ist auch die Zeit, in der wir im Garten richtig loslegen können. Im Vollfrühling beginnen die Apfelbäume und der Flieder zu blühen. Laut Deutschem Wetterdienst hat sich seit 1961 die Vegetationsperiode, also die Wachstumszeit, um über zwei Wochen über das ganze Jahr verlängert.

Für uns Gärtner ist das erstmal kein Problem. Wir können auch mit dem „Garteln“ früher anfangen. Sobald der Boden oberflächlich abgetrocknet und ausreichend warm ist, kann mit der Bestellung im Gemüsegarten begonnen werden. Wenn Sie jetzt fragen: „Wann ist denn der Boden ausreichend warm?“, dann lautet die Antwort: „Wenn Sie mit der Hand in den Boden greifen und die Finger nicht mehr frieren!“

maximal die Menge von zwei Litern auf den Quadratmeter ausbringen. Für den Rasen können es bis zu fünf Liter sein. Bei Blumenbeeten ist eher Zurückhaltung angebracht. Hier sollte nur bei erkennbaren Nährstoffmängeln gedüngt werden.

Viele Gartenbesitzer versuchen, das ungeliebte Moos mit Hilfe eines Vertikutierers oder gar mit chemischen Entmoosungsmitteln zu entfernen. Das ist vertane Mühe. Das Moos kommt garantiert wieder – Moos wächst immer da, wo sonst nicht mehr wachsen kann oder will. Es hilft also, Lücken auf der Bodenoberfläche zu schließen.

Für weitere Auskünfte steht das „Grüne Team“ im Landratsamt, Telefon 0941 4009-361, -362, -619, gerne zur Verfügung.

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