Stürmisch-närrisches Treiben beim Hemauer Faschingszug

Hemau (ko). Obwohl einige Windböen unterwegs waren, feierte die Faschingshochburg Hemau einen närrisch-gigantischen Faschingsumzug, denn das Wetter spielte trotz alledem mit. „Traumschiff-Kapitän“ Pollinger, der beim farbenprächtigen Faschingszug vorne weg mit dabei war, geht stürmisch von Bord. 43 Zugnummern bestehend aus 21 Motiv-Wägen, 18 Fußgruppen, zwei Musikkapellen, eine Trommlergruppe und eine Kutsche erhielten viel Applaus für ihren Einfallsreichtum und die eineinhalbstündige Umzugsshow durch die Tangrintel-Metropole.

Die Bewirtung am Stadtplatz, bei der Party mit DJ-Gman Thomas Götz, übernahmen die Feuerwehr und der Fachgeschäftekreis. Gefeiert wurde auch in den Wirtshäusern und in der „Prinzengaude-Bar“ plus Grillbude beim alten Feuerwehrhaus.

Straßen in der Tangrintel-Stadt. Letztendlich ein großartiger Erfolg, der auf das Engagement jeder einzelnen Gruppe, die vielen ehrenamtlichen Helfer und auch auf die disziplinierten Zuschauer zurückzuführen sei.

Kutsche vom Anton Keil und der närrische Stadtrat mit Bürgermeister als Kapitän sowie Schiffsführer, Matrosen und Kapitäns-Anwärter als Traumschiff-Crew.

hatte die Dorfgemeinschaft Thonlohe und die Bleckerten Schwanz bauten eine Luftbrücke zwischen Hemau und Beratzhausen, Goldgräber kamen aus Klingen, die Highlander von der HG Hemau/Beratzhausen und aus der Karibik die Gruppe Dürr.

als Comic-Helden waren die Quadkameraden auf Achse, im Wald war die Wasserwacht und die Urvögel vom Tangrintel hatte der Kriegerverein bei der 25. Zugteilnahme entdeckt. Star Wars präsendierte der Mittwochsstammtisch von Kolping Beratzhausen, Over the Galaxy das Hohenfelser Land, Neandertaler kamen aus Laufenthal und die Kosaken aus Kollersried.

im Saloon waren die Brandler Faschingsfreude, Lego spielte die Faschingsgemeinschaft Boin, Schneewittchen „Hardte“ auch Zwerge bei der Dorfgemeinschaft Hardt, 125 Kosmonauten waren als „Mein persönlicher Favorit“ in der Galaxy, aus Ägypten kam die Haislgemeinschaft Oberreiselberg-Einöd, Chemisches Sperrgebiet war beim Stammtisch Schernried und die Wikinger von der Dorfgemeinschaft Pfraundorf bildeten den Abschluss.

Über 100 Personen aus zwölf Ortsfeuerwehren plus Feuerwehr und THW aus Laaber leisteten den Absperrdient. Sechs Polizisten der PI Nittendorf plus vier Personen vom Sicherheitsdienst und etwa zehn Sanitäter waren im Einsatz. Die Straßensperrung wurde erstmals bis Montag 7 Uhr gewährleistet.

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Weitere Impressionen vom Faschingszug 2020

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