Der Landkreis Regensburg trauert um Landrat a.D. Rupert Schmid

Regensburg (RL). Der Landkreis Regensburg trauert um seinen ehemaligen, langjährigen Landrat Rupert Schmid. Mit Rupert Schmid verliert der Landkreis Regensburg eine herausragende Persönlichkeit, die mit vielen zukunftsweisenden Entscheidungen die Entwicklung des Landkreises Regensburg maßgeblich geprägt hat.

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übernahm, nachdem er bereits seit 1.2.67 zuvor juristischer Staatsbeamter am Landratsamt Regensburg war, am 1.5.1978 für 24 Jahre die Amtsgeschäfte als Landrat des Landkreises Regensburg von seinem Vorgänger Leonhard Deininger. Mit Weitsicht hat er sich für die Interessen des Landkreises Regenburg eingesetzt. Das Wohl der Menschen im Landkreis und der Region war für ihn stets das größtes Anliegen seines politischen Handelns. Seine Tätigkeit war geprägt von gr0ßem Engagement, gegenseitigem Vertrauen und Wertschätzung gegenüber seinen Mitmenschen. Ehrenamtliches Engagement war ihm wichtig. Die Vereine im Landkreis erfuhren große Unterstützung.

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noch mit zahlreichen Wegbegleitern in größerer Runde im Landratsamt feiern konnten, war sicherlich noch ein schöner Höhepunkt. Unsere letzten Treffen fanden im kleineren Kreise statt. Beeindruckt hat mich dabei bis zuletzt sein blizzscharfer Verstand und sein unverändert großes gesellschaftspolitisches Interesse für den Landkreis und weit darüber hinaus. Meine Gedanken sind bei seiner Familie.“, so Landrätin Tanja Schweiger

Wir werden Herrn Landrat a.D. Rupert Schmid stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

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Nachruf Rupert Schmid

Mit Rupert Schmid verliert die Oberpfalz einen richtungweisenden Denker und Lenker vor und nach der Jahrtausendwende. Am 04.01.2021 verstarb der langjährige Landrat und Bezirkstagspräsident im Alter von 85 Jahren zuhause im Kreise seiner Familie in Nittendorf.

die Installation des Regensburger Verkehrsverbundes und die kontinuierliche Steigerung des Arbeitsplatzangebotes. Der christlich-soziale Politiker und Verwaltungsexperte galt als Vordenker in den Bereichen Umweltschutz und Abfallbeseitigung.

Geordnete Finanzen waren eines der großen Anliegen von Rupert Schmid. Was im Landkreis gelang, konnte er in den Jahren 1999 bis 2008 auch auf den Bezirk anwenden. In seiner Zeit als Bezirkstagspräsident konzentrierte er sich auf die Konsolidierung des Haushaltes und weitere Kernaufgaben wie: Die soziale Sicherung, das Gesundheitswesen, insbesondere in den Bereichen Psychiatrie und Neurologie, sowie die Kulturarbeit.

Das öffentliche Engagement von Rupert Schmid spiegelt sich in mehr als 40 Ehrenämtern und führenden Tätigkeiten verschiedener Verbände wider. Bund, Land, Bezirk, Landkreis und Kommunen würdigten seinen Einsatz mit dem Verdienstkreuz am Bande und dem Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland, dem Bayerischen Verdienstorden, der Bezirksmedaille des Bezirks Oberpfalz und dem Ehrenring des Landkreises Regensburg. Er ist Ehrenbürger seiner Heimatgemeinde Nittendorf und besonders stolz war er auf die Verleihung der Ehrenbürgerwürde der Stadt Wörth an der Donau.

Mit Rupert Schmid verliert die Region einen Mann der leisen, aber nachhaltigen Töne. Er hinterlässt seine Frau Heimbke Schmid-Krey und drei Söhne mit ihren Familien. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Heimbke Schmid-Krey

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CSU Regensburg-Land

Nachruf zum Tode von Altlandrat Rupert Schmid

Tieferschüttert zeigt sich der Bundestagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende Peter Aumer über die Nachricht vom Tode von Altlandrat Rupert Schmid.

Das Wohl der Bürgerinnen und Bürger war ihm stets das größte Anliegen. Er war ein verlässlicher und stets kompetenter Partner bei allen Belangen.

Seit 1972 war Rupert Schmid Mitglied der CSU Regensburg-Land. Unsere christlichen Werte und die soziale Gerechtigkeit waren Leitbild seiner Politik. Auch nach seiner Zeit als Landrat war er stets Ansprechpartner, Ratgeber und Unterstützer.

Mit seinem Tod ist unser Landkreis um eine bedeutende Persönlichkeit ärmer geworden.

Die CSU Regensburg-Land trauert um Rupert Schmid und verliert mit ihm einen guten Freund."

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Homey! Hotel Pentling spendet für „Landkreis mit Herz“

Regensburg (RL). Am Anfang stand die pfiffige Idee der Inhaber des Homey! Hotels Pentling, Stefanie und Felix Baldermann. Sie hatten im Februar 2020 angekündigt, für jeden Gast, der eine Buchung über ihre Webseite abschließt, drei Euro pro Buchung an den Verein „Landkreis mit Herz“ zu spenden.

schon in vielen Fällen helfen können. Dem Verein „Landkreis mit Herz e.V.“ gehören aktuell mit Landrätin Tanja Schweiger an der Spitze zwölf weitere Mitglieder an, darunter Kreisrätinnen und Kreisräte aus verschiedenen Kreistagsfraktionen sowie Mitarbeiter des Landratsamtes.

Infos zum Verein „Landkreis mit Herz“ bei Geschäftsführer Dieter Albrecht, Telefon 0941 4009-230, E-Mail dieter.albrecht@lra-regensburg.de . Spendenkonto „Landkreis mit Herz e.V.“ BIC: BYLADEM1RGB, IBAN: DE 67 7505 0000 0027 0037 89.

Bild Die Vereinsvorsitzende, Landrätin Tanja Schweiger (rechts im Bild), freut sich über die Spende von Stefanie Baldermann für den Verein „Landkreis mit Herz“. Foto: Stefan Lex
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VdK nur telefonisch erreichbar

Die VdK-Kreisgeschäftsstelle Regensburg hat bis auf Weiteres die Sozialrechtsberatung auf Telefonberatung umgestellt.

erreichbar unter Telefon (0941) 585400 oder per Mail an: kv-regensburg@vdk.de.

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Rüdiger Müller neuer Vizepräsident des Sozialgerichts

(Regensburg) Rüdiger Müller ist neuer Vizepräsident des Sozialgerichts Regensburg. Die Bayerische Staatsministerin für Familie und Soziales, Carolina Trautner, ernannte ihn hierzu mit Wirkung zum 01.01.2021.

ernannt. Ein Jahr später erfolgte seine Berufung in das Richterverhältnis auf Lebenszeit und die Versetzung an das Sozialgericht Regensburg. Als Vorsitzender Richter ist er dort schwerpunktmäßig mit Verfahren aus dem Arbeitsförderungsrecht betraut. Im Jahr 2011 erfolgte die Beförderung zum weiteren aufsichtsführenden Richter (a.w.a.Ri). Müller war außerdem langjährig Mitglied im Präsidium des Sozialgerichts und als Richterrat tätig. Sein besonderes Engagement gilt neben der Richtertätigkeit der Ausbildung des juristischen Nachwuchses: Seit vielen Jahren betreut er federführend Referendare und Studierende am Gericht und ist Prüfer im Ersten und Zweiten Juristischen Staatsexamen.

Müller ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Töchter.

Bild Foto (Dr. Ursula Herrmann): Herr Vizepräsident Rüdiger Müller
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„UnternehmerSchule“ startet am 28. Januar 2021

Jetzt anmelden für sechsteilige Seminarreihe

Regensburg (RL). Businessplan, Onlinemarketing und Rechtsformwahl – das sind nur einige der Herausforderungen, denen sich Existenzgründer stellen müssen. Die „UnternehmerSchule“ der Hans Lindner Stiftung gibt ihnen dafür kostenfrei die nötigen Werkzeuge an die Hand: kompaktes Wissen, persönliche Beratung und wertvolle Kontakte.

Ein Quereinstieg ist jederzeit möglich!

Anmeldung und Information unter der Rufnummer 0941 4009-603, per E-Mail: wirtschaft@landratsamt-regensburg.de oder unter weiterbildung-in-ostbayern.de/unternehmerschule.

Seminarreihe – Module:

Modul 1 am 28. Januar 2021: „Von der Idee zum Produkt“
Themen: Geschäftsplan, Unternehmerpersönlichkeit, Geschäftsidee und Gründungsformalitäten

Modul 2 am 4. Februar 2021: „Vom Produkt zum Markt“
Themen: Online-Marketing und Werbung

Modul 3 am 11. Februar 2021: „Vom Markt zum Firmenaufbau“
Themen: Informationen der Agentur für Arbeit, Rechtsformen, Steuern und Buchführung

Modul 4 am 25. Februar 2021: „Vom Firmenaufbau zu den Planzahlen“
Themen: Planung der Investitionen und der Lebenshaltungskosten, Umsatz-, Ertrags- und Liquiditätsplanung, Finanzierung

Modul 5 am 4. März 2021: „Von den Planzahlen zur Wirklichkeit“
Themen: Versicherungen, Sozialversicherungen und Vertragsrecht

Modul 6 am 11. März 2021: „Von der Wirklichkeit in die Virtualität“
Themen: Datenschutz und Informationssicherheit

Spezial-Seminar am 16.März 2021: „Gründen im Nebenerwerb“
Themen: Informationen für Personen, die über eine Selbstständigkeit im Nebenerwerb nachdenken

Bild Werben für die UnternehmerSchule 2021: Landrätin Tanja Schweiger, Christina Altmann, Projektkoordinatorin für Existenzgründung bei der Hans Lindner Stiftung, und Roland Weiß von der Wirtschaftsförderung am Landratsamt Regensburg. Foto: Petula Hermansky
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Einstiegsverdienst steigt um insgesamt elf Prozent

Gebäudereinigung: Lohn-Plus für

1.300 Beschäftigte im Kreis Regensburg Lohn-Plus für Reinigungskräfte: Die mehr als 1.300 Beschäftigten, die im Landkreis Regensburg in der Gebäudereinigung arbeiten, bekommen im neuen Jahr deutlich mehr Geld. Die Lohnuntergrenze in der Branche steigt von derzeit 10,80 Euro auf 11,11 Euro pro Stunde.

Zugleich profitieren Fachkräfte: Beschäftigte in der OP-Reinigung kommen auf ein Plus von 8,7 Prozent bis zum übernächsten Jahr. Glas- und Fassadenreiniger erhalten insgesamt 7,6 Prozent mehr und verdienen nach der dritten Tariferhöhung 15,20 Euro pro Stunde. Darüber hinaus gibt es für Gewerkschaftsmitglieder einen tariflichen Weihnachtsbonus.

Der stellvertretende Bezirksvorsitzende Götz rät den Reinigungskräften in der Region, ihre Januar-Lohnabrechnung zu prüfen. „Gerade wer in der untersten Lohngruppe arbeitet, sollte genau hinschauen.“ Weitere Infos gibt es bei der IG BAU vor Ort.

Bild Foto: IG BAU; Beschäftigte in der Gebäudereinigung können sich im neuen Jahr über eine kräftige Lohnerhöhung freuen, so die IG BAU.
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