Feierliche Zeugnisübergabe – Absolventen der Berufsschule Neumarkt starten ins Berufsleben

Am Donnerstag, dem 5.8.21 fand die feierliche Zeugnisübergabe der Absolventen der Berufsschule Neumarkt statt. Unter den 50 besten Teilnehmern befanden sich 6 Zimmerer, 3 davon gingen aus der Innung Regensburg, zur Freude von M. Semmler, Fachgruppenleiter der Fachgruppe Zimmerer - Bauinnung Regensburg.

Absolventen befanden sich drei Teilnehmer mit einem Notendurchschnitt von 1,0.

Auf dem Foto abgebildet (von links nach rechts): Michael Aicher - stellvertretender Fachgruppenleiter Zimmerer Regensburg, GF Holzbau Aicher, Felix Döring - Lehrling Holzbau Aicher, Florian Senninger - Lehrling Holzbau Semmler, Maximilian Semmler - Fachgruppenleiter Zimmerer Regensburg und GF Holzbau Semmler. Auf Bild 2 sind Lehrling Florian Senninger und Maximilian Semmler zu sehen.
Wir wünschen allen Absolventen viel Erfolg für die Zukunft.

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Hohenschambacher Blühwiese sorgt für Artenvielfalt

Es grünt und blüht in Hohenschambach. Im neuen Baugebiet Jurablick wurde auf einer gemeindeeigenen Grünfläche eine der größten Blühwiesen im Landkreis Regensburg angelegt und so ein vielfältiger Lebensraum für Pflanzen und Tiere geschaffen.

Färber-Resede, Lichtnelke und vieles mehr. Die Saatmischung ist gezielt auf den mageren Boden am Standort abgestimmt und auch hinsichtlich ihrer Zusammensetzung so optimiert, dass während der gesamten Blühperiode etwas wächst. Im Herbst 2019 wurde das Saatgut ausgebracht. „Die Blühwiese in Hohenschambach zeichnet besonders ihre Artenzusammensetzung aus. Hier wurden von Haus aus nur heimische Pflanzen verwendet. Der ökologische Aspekt steht absolut im Vordergrund“, so Sedlmeier.

Sehr pflegeleicht

Der Pflegeaufwand der Blühwiese ist dabei extrem gering. Sie wird nur einmal im Jahr gemäht, damit sich dort eine vielschichtige Flora und Fauna entwickeln kann. Die nächste Mahd steht Mitte oder Ende September an. Danach wächst wieder alles selbstständig nach, ohne dass erneut angesät werden müsste.  Auch Bürgermeister Herbert Tischhöfer zeigt sich zufrieden: „Die Blühwiese in Hohenschambach ist sehr schön geworden. Damit gehen wir einen Schritt in die richtige Richtung. Diesen Weg wollen wir fortsetzen und weitere Blühwiesen auf geeigneten Flächen säen.“

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Weitere Sonderimpfaktionen im Landkreis Regensburg

Regensburg (RL). In den nächsten Tagen finden im Landkreis Regensburg weitere Sonderimpfaktionen statt. Wer will, kann dort auch nur eine Impfaufklärung und -beratung – ohne anschließende Impfung – in Anspruch nehmen.

es in Funkes Alter Hofmark in Regenstauf einen offenen Impftag von 13 bis 17 Uhr. Parallel zum Konzert der Band "4Fun" werden Impfungen im Wirtshaus durchgeführt. Das Konzert selbst findet im Freien statt; aber nur bei niederschlagsfreiem Wetter. Fällt das Konzert wegen schlechtem Wetter aus, kann auch die Impfaktion nicht durchgeführt werden. Vorgenommen werden Erst- und Zweitimpfungen mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und Johnson&Johnson. Als Dankeschön spendiert der Wirt von Funkes Alter Hofmark einen Getränkegutschein.

Aktueller Impfstatus Landkreis Regensburg, 17.08.2021, 11.30 Uhr:

Insgesamt wurden 218.920 Impfdosen verabreicht. 107.643 Personen sind vollständig geimpft, dies entspricht 55,4 Prozent der Gesamtbevölkerung. Mindestens eine Impfdosis haben 111.277 Personen erhalten (57.3 Prozent). Von den 218.920 Impfungen erfolgten 113.872 in Haus- und Facharztpraxen.

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Geldgewinne im August in Höhe von 6 x 500,00€

Das Gewinnsparen ist die Lotterie der bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken. Es bietet nicht nur die Möglichkeit, für die Zukunft zu sparen, sondern zudem die Chance, jeden Monat attraktive Preise im Gesamtwert von über 2,5 Millionen Euro zu gewinnen.

Geldgewinn von je 500,00€ freuen. Die 4 weiteren Gewinner möchten nicht genannt werden. Auch Frau Beate Link aus Hohenfels konnte sich bereits im Juli über 500,00€ freuen.

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Gewinnsparen

Das Gewinnsparen wurde 1952 gegründet, um das Zurücklegen kleiner Sparbeträge mit einer Lotterie zu verbinden und somit attraktiver zu machen.

2017 betrug die Summe der an die Mitspieler ausgeschütteten Gewinne mehr als 31 Millionen Euro.

Die sichersten „Gewinne“ erzielen jedoch gemeinnützige, mildtätige und karitative Einrichtungen. Ihnen kommt der Reinertrag aus dem Gewinnsparen zugute. Alleine im Jahre 2017 waren dies rund 15 Millionen Euro. Mit diesem Betrag können die bayerischen Raiffeisen und Volksbanken einen nicht unerheblichen Beitrag zum sozialen Leben in Bayern leisten. Aus diesen Geldern wird auch die Aktion „VR-mobil“ – die VR-Banken machen mobil“ finanziert. Im Jahr 2017 wurde bundesweit das 2.500te „VR-mobil“ an seinen Empfänger übergeben.

Seit dem Jahr 2010 leisten wir gemeinsam mit der „Björn Steiger Stiftung“ unter dem Dach der Aktion „VR-mobil“ einen wertvollen Beitrag dazu, eine flächendeckende Versorgung Bayerns mit lebensrettenden „Defibrillatoren“ aufzubauen.

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Eckdaten aus der Chronologie des Gewinnsparens

Am 12. Januar 1952 entstand zunächst der Gewinn-Sparverein Raiffeisen München, der 1984 in Raiffeisen-Sparverein Südbayern eV umbenannt wurde.

mit dem Volks-Spar-Verein Oberbayerischer Kreditgenossenschaften und Volksbanken e.V. und dem Gewinnsparverein schwäbischer Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. ist das Gewinnsparen aller Raiffeisenbanken und Volksbanken in Bayern unter einem Dach vereint. Seit Mai 2006 lautet der Vereinsname:

VR Gewinnsparverein Bayern eV

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Gewerkschaft: „Viel Potential auf dem Bau“ | Branche attraktiver machen

Aktuell noch 550 Ausbildungsplätze im Landkreis Regensburg zu vergeben

Das neue Ausbildungsjahr startet – doch viele Firmen suchen weiterhin Nachwuchs: Im Landkreis Regensburg sind von insgesamt rund 1.300 gemeldeten Ausbildungsstellen aktuell noch 550 Plätze zu vergeben.

Im zweiten Jahr liegt die Vergütung bei 1.230 Euro, im dritten sind es 1.495 Euro. Im Anschluss an den Gesellenbrief können sich Beschäftigte fortbilden und es bis zum Polier oder Bauleiter bringen.

Viele Fachleute verließen jedoch nach der Ausbildung ihren Baubetrieb, so die Gewerkschaft – vor allem wegen harter Arbeitsbedingungen und den oft langen, aber unbezahlten Fahrzeiten zu den Baustellen. „Es kommt darauf an, den Bau auch nach der Ausbildung attraktiver zu machen. Gerade die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist hier wichtig“, betont Carsten Burckhardt vom IG BAU-Bundesvorstand.

Deshalb fordert die Gewerkschaft in der laufenden Tarifrunde für die Branche eine Entschädigung der Wegezeiten, 5,3 Prozent mehr Einkommen und den Angleich der Ost- an die Westlöhne. Die Arbeitgeber hätten in den Tarifverhandlungen bis Ende September die Chance, die Branche für die Zukunft aufzustellen. „Ohne höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen wird es kaum gelingen, die enorme Nachfrage nach neuen Wohnungen, sanierten Straßen und energetischen Gebäudesanierungen in den kommenden Jahren zu bewältigen“, so Burckhardt.

Informationen rund um die Bau-Ausbildung und freie Plätze vor Ort gibt es bei den Sozialkassen der Bauwirtschaft (SOKA-BAU) online unter: bau-stellen.de/

Bild Hoch hinaus: Eine Ausbildung auf dem Bau ist gut bezahlt und bietet viele Karrieremöglichkeiten, so die IG BAU. Allerdings müsse die Branche für Fachleute noch attraktiver werden – gerade in puncto Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Foto: IG BAU | Ferdinand Paul
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